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<pre>Die samstägliche Konferenz rundet zu guter Letzt eine ziemlich vorhersehbare Geschichte im Weserstadion ab: Da Werder Bremen zuletzt vier Mal in Folge verlor, dürfte der nach wie vor verlustpunktfreie FC Bayern bei seinem einstigen Angstgegner auf der sicheren Seite sein.  <p> Auch der Mittwoch bekommt dann allerdings gerade einmal zwei Vertretungen zu sehen, denen — ein erfolgreiches Abschneiden in den Play-offs vorausgesetzt — in der Champions League tatsächlich auch das Überwintern zuzutrauen ist.  <p>  Problem sieht der Kult-Coach darin jedoch keines. „Im Fußball ist es glücklicherweise ein bisschen anders als im normalen Leben, man darf mehrere Lieben haben“, macht er keinen Hehl aus seiner nach wie vor großen Sympathie für den Ex-Klub. <p> Durch diese überraschende Entwicklung ist die Aufgabe naturgemäß nicht leichter geworden. Die Borussen, die sich jetzt fieberhaft nach einem neuen Trainer umsehen müssen, brauchen unbedingt einen Sieg, um wieder in die Spur zu kommen. Die Fuggerstädter haben den Turnaround mit dem 2:0-Heimsieg über Hannover bereits geschafft. <p>  Obwohl Dortmund es somit mit einem Drittligisten zu tun bekommt und die Favoritenrolle dementsprechend klar verteilt ist, wäre es vermessen, die Hausherren schon im Vorfeld als chancenlos abzustempeln.  </pre>


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<pre>Selbst beim Zusammenkommen aller glücklichen Umstände ist es jedoch kaum vorstellbar, dass der Gastgeber in die Nähe der Medaillenränge kommt: Wenn es in die entscheidenden Spiele geht, treten die deutschen Cracks vermutlich schon ihren wohlverdienten Urlaub an.  <p> Nach knapp vier Wochen Winterpause öffnet die Bundesliga ab Freitag, den 2Januar wieder ihre Pforten. Die Hinrunde hat die neuerliche Erkenntnis gebracht, dass der FC Bayern München weiterhin das Maß aller Dinge ist. Der Titelverteidiger liegt auch heuer unangefochten an der Tabellenspitze.  <p>  Dem „King“ wird irgendwann – vermutlich bereits gegen Boston – einfach die Luft ausgehen. In der ersten Playoff-Runde gegen die Indiana Pacers (4-3) war bereits ein Kraftakt notwendig, in den Conference Semifinals gegen die Toronto Raptors führte LeBron sein Team quasi im Alleingang zum 4-0 Sweep. <p> für die Fohlen geht es nach jeweiligen Pleiten gegen die haushohen Gruppenfavoriten Manchester City (0:4) und FC Barcelona (1:2) eigentlich nur noch darum, in Europa zu überwintern. Die weitere Zielsetzung kann daher nur „Platz drei und Einzug in die Europa League“ lauten. <p>  für das deutsche Nationalteam ist das Turnier in Russland zugleich auch noch die Generalprobe für 2017, dann nämlich werden die Kufen-Cracks ihre WM-Zelte in der Bundesrepublik bzw. in Frankreich (Co-Gastgeber) aufschlagen.  </pre> 


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<pre> Noch dazu, weil sich darunter einige Leistungsträger wie Torhüter Janis Blaswich und Stürmer Soufian Benyamina befanden, die nun beide ihr Glück in höheren Spielklassen versuchen.  <p> Die Mannschaft des ehemaligen Gladbach-Coaches Lucien Favre hatte im San Paolo nichts zu bestellen. Besonders bitter: Vincent Koziello (Rote Karte nach einem bösen Foul) und Goalgetter Alassane PlÃ© (Gelbe Karte) sind im Rückspiel gesperrt.  <p>  Die Statistik spricht jedenfalls für die „alte Dame“: In den letzten drei Bundesliga-Heimspielen gegen Dortmund gab es keine Niederlage – zwei Mal davon wurde gewonnen (1:0 im Dezember 2014 und 2:1 in der vergangenen Saison). <p>  Mit noch etwas größeren Sorgen schlägt sich derzeit Swansea City herum, das in der laufenden Saison mit dem am Mittwoch entlassenen Bob Bradley überdies auch schon den zweiten Trainer ergebnislos verschlissen hat. <p>  Während Dortmund die 0:2-Pleite im Revier-Derby auf Schalke zu verdauen hatte, konnte Leverkusen mit einem 4:1-Heimsieg über Eintracht Frankfurt wieder Selbstvertrauen tanken. Nach dem 4:1 in Leipzig war dies der zweite Bayer-Kantersieg in Folge.  </pre>


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<pre> Das per Aufholjagd bei Juventus Turin erkämpfte 2:2 hat immerhin zur Folge, dass auch für die Spurs das Tor zum Viertelfinale bereits weit offensteht: Nichtsdestotrotz ist anzunehmen, dass die Alte Dame auch im Wembley-Stadion nochmals mit dem Mute der Verzweiflung nach ihrer Chance sucht.  <p> Das kann sich aber schnell ändern, schließlich müssen die „Blues“ jetzt bei Atletico antreten — und das wird wohl alles andere als ein Spaziergang für die Londoner. Allerdings bietet sich damit auch die Chance, sich mit einem Sieg die Spanier vom Hals zu halten.   <p> Dabei passt es dem Schlusslicht vermutlich besonders wenig in den Kram, dass der Truppe von Pep Guardiola schon zuletzt gegen die Gunners ein ganz wichtiger Befreiungsschlag gelang: Die größten Ausläufer der vorherigen Krise ließ der Tabellendritte damit wohl bereits hinter sich. <p>  Ein echtes Traumfinale erwartet dabei die Fans. Und das nicht nur, weil die Warriors ihre Rekord-Saison mit der Titelverteidigung krönen könnten, sondern auch, da Superstar LeBron James (Cavaliers) in seinen sechsten Finals hintereinander steht. Insgesamt ist es bereits sein siebter Auftritt auf der größten Basketball-Bühne des Planeten.  <p> Video: Philipp Lahm erzielte am vergangenen Wochenende bei Bayerns 2:0-Sieg gegen Ingolstadt sein erstes Tor mit dem linken Fuß. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  </pre>


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<pre> Der Spieltag wird am Sonntag wird mit dem Duell zweier Abstiegskandidaten fortgesetzt — mit FC Köln gegen VfB Stuttgart.  <p> Die Leverkusener, die in der Bundesliga im Spitzenfeld mitmischen und in den ersten drei Runden den KSC, Union Berlin und Gladbach ausschalteten, sind deshalb auf Revanche aus. „Wir haben noch eine Rechnung offen“, heißt es von Seiten der Werkself.  <p>  Ginge es allein um frühere Erfolge, dürfen auf der Titelrechnung natürlich auch die zweifache Wimbeldon-Siegerin Petra Kvitova (CZE) und einstige Nummer 1 Venus Williams (USA) nicht fehlen. <p>  Der FC Bayern liegt punktgleich und nur aufgrund des drei Tore schlechteren Torverhältnisses hinter den Borussen und auf Rang 3 folgt RB Leipzig. Der Rückstand der „Rasenballer“ auf das Top-Duo beträgt nur einen Zähler.  <p> Aus der zweiten Halbfinal-Teilnahme in Deutschland resultierte schlussendlich immerhin der vierte Platz, nachdem es im darauffolgenden „Kleinen Finale“ eine denkbar knappe Pleite in der Verlängerung (3:4) setzte. Gegner damals: Ausgerechnet die DFB-Auswahl!  </pre>


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